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Wald im Blut

  • Autorenbild: B. Böhm
    B. Böhm
  • 28. Sept.
  • 1 Min. Lesezeit

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Ein Artikel über die unterschiedlichen Menschentypen der ayurvedischen Lehre

versetzte mich in Erstaunen:

Demnach gibt es angeborene (oder auch im Laufe des Lebens erworbene Charaktereigenschaften) welche uns sozusagen in die Wiege gelegt wurden bzw uns im Blut liegen. In Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren wie Ernährung, Bewegungsdrang, Umgang mit Stresssituationen u.s.w. können wir diese uns ausmachenden Charakteristika positiv beeinflussen, verstärken und bei einem Übermaß ausgleichen.

Gesehen auf dem Hirschpfad Nähe Neunkirchen
Gesehen auf dem Hirschpfad Nähe Neunkirchen

Was mich frohlocken ließ: Die intuitive Sehnsucht nach dem Wald, nach der Nähe zur Natur, gilt im Ayurvedischen als eine der ursprünglichsten Formen zur Erdung, zum Ausgleichen der Kräfte, zum Ruhe finden.

Der Wald liegt mir sozusagen im Blut☺️.

Inspiriert davon erlebte ich die heutige Wanderung zu vier Quellen des Lautertals nach bewusster. Unfassbar schön anzusehende Pilzarten, gefühlt tausende Spinnennetze,

mit Wassertröpfchen gleich Perlenschnüren verziert, Buchen in allen Varianten und Moosfelder

soweit das Auge reichte- ein Fest für die Sinne und für mich wie immer

ein Stück vom Göttlichen.


An der Quelle der Lauter erhält der aufmerksame Wanderer weitere Gedankenanregungen.

Die zur Quelle unserer Selbst führen können. Zu einem Mehr. Wie eben im Ayurvedischen der Besuch des Waldes auch ein Mehr darstellen kann.

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